Schwerer Kollision mit Zuggarnitur
>> Unfall, Zug, ÖBB, PKW <<
Zu einem Übungseinsatz mit rund 50 Einsatzkräften der Feuerwehr, dem KAT-Zug des Roten Kreuz mit rund 50 Personen, einigen Personen der ÖBB sowie über 50 Statisten wurde eine großangelegte Einsatzübung in Kleblach am Samstag, den 23. März 2019 durchgeführt.
Einsatzszenario war eine Kollision zweier PKWs mit einer Zuggarnitur der ÖBB. Dabei wurden mehrere Personen in den PKWs eingeklemmt und mussten befreit werden. Durch die Kollision gab es auch mehrere Verletze in der Zuggarnitur. Weiters wurde ein Brand der Garnitur simuliert, was die Übungslage noch verschärfte.
Neben den verschiedenen Szenarien war großes Augenmerk auf die Aufgaben der Rettung gelegt worden, die mit rund 50 Personen aus dem Bezirk und den Utensilien des Katastrophen-Hilfszugs anrückten um diesen Großeinsatz zu bewältigen. Die Betreuung und korrekte Versorgung der Patienten lag beim Roten Kreuz im Fokus. Weiters wurde seitens der Wehren die Bergung der eingeklemmten Personen in den Kraftfahrzeugen sowie die korrekte Erdung der Oberleitung und die Bergung der im Zug verletzten Personen beübt.
Die Übung mit ihrer Vielzahl an Szenarien dauerte von der Alarmierung über den Lockführer zum Notfallkommandanten der ÖBB und in weiterer Folge zur Landesalarm- und Warnzentrale und der weiteren Alarmierung der Einsatzkräfte rund 1,5 Stunden. Nach der Abschlussbesprechung wurden alle Beteiligte vom Roten Kreuz noch auf ein Würstchen mit Semmel sowie ein Getränk eingeladen.
Einheiten vor Ort:
Greifenburg
Tanklöschfahrzeug (TLF) 1300 8 PersonenWeitere Einheiten
FF Steinfeld, FF Kleblach, FF Lind, FF Sachsenburg, FF Möllbrücke, Jugend-FF, Polizei, Rotes KreuzDas könnte Sie auch interessieren...
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